Impressum
Praxis Dr. med. Gisela Delventhal
Adresse
Hermann-Balk-Straße 111a
22147 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 - 644 58 58
Telefax*: +49 (0)40 - 644 58 66
E-Mail:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet*: www.dr-delventhal.de.de
Zuständige Kammer:
Landesärztekammer Hamburg, Humboldtstr. 56, 22083 Hamburg
Berufsbezeichnung:
Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten • Allergologie - ambulantes Operieren • Phlebologie (Krampfaderleiden)
Bestallung:
Bestallung als Arzt durch die Ärztekammer Hamburg, Deutschland
Berufsrechtliche Regelungen:
- Berufsordnung für Hamburger Ärzte
- Heilberufegesetz des Landes Hamburg
Die Regelungen finden sich im Gesetzblatt des Landes Hamburg,
http://www.aerztekammer-hamburg.de/berufsrecht/index_berufsrecht.htm
Inhaltlich Verantwortlicher (gemäß § 6 MDStV):
Dr. Gisela Delventhal
Haftungshinweis:
Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen
wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der
verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Falls Sie meinen, das einer unserer Links zu einem gesetzeswidrigen Inhalt verlinkt, bitte teilen Sie uns, dies mit, das wir dann nach einer Prüfung, diesen Link entfernen können.
Design & Umsetzung
www.deweso.de - delventhal websolutions
Content-Management System
Joomla! - angepaßt von deweso.de
Website durchsuchen
Aktualisierter Artikel

Der Artikel Faltenkorrekturen durch Untersprizten oder Botulinumtoxin A wurde neu überarbeitet und auf dem neusten Stand gebracht.
Dr. Delventhal
Fachärztin für Haut- und Geschlechtskrankheiten • Allergologie • Phlebologie • ambulantes Operieren
Hermann-Balk-Str. 111a
22147 Hamburg
Tel: 040 - 644 58 58
E-Mail:
Sprechzeiten:
Mo + Do: 09:00 - 11:00 Uhr
17:00 - 19:00 Uhr
Di + Fr 06:30 - 08:00 Uhr
09:00 - 11:00 Uhr
Die schönen Sommerbeine 2010 fangen jetzt an!
Für schöne Beine im nächsten Sommer starten Sie jetzt mit der Besenreiser- oder Krampfaderverödung.
Hefepilze (Candida Spezies) als Partnerproblem
Drei von vier Frauen erkranken wenigstens einmal in ihrem Leben an einer Hefepilzinfektion der Scheide. Die Übertragung beim Geschlechtsverkehr kann zur Ansteckung des Partners führen. Aus dieser Situation heraus erfolgen oft Schuldzuweisungen unter den Sexualpartnern, weil unterstellt wird, dass der zuerst infizierte Partner Fremdverkehr hatte. Das kann zu großen Vertrauenskrisen oder sogar zur Trennung führen.